Java Enterprise

Die Lösung vieler Applikationsprobleme

Java Enterprise ist ein Architektur-Modell, das für alle Software-Fragen, die in einer Unternehmens-IT auftreten können, eine Antwort anbietet. Das besondere daran ist, dass diese Lösung nicht nur in Form einer Spezifikation besteht oder in Form von Hochglanz-Powerpoint-Folien einer namhaften Consulting-Firma, sondern aus Referenz-Implementierungen. Diese Implementierung ist sofort einsetzbar, gründlichst von der Community durchgetestet und kann unmittelbar im Unternehmen in Einsatz gebracht werden.

Damit bietet Java Enterprise Lösungen an, für die so mancher IT-Manager das Problem noch gar nicht erkannt hat. Oftmals ist man stolz auf gut organisierte IT-Bereiche, wo es für jede Frage, jede Problematik und jedes als Risiko erkannte Szenario eine Abteilung gibt, die mit viel Einsatz, Projektleitfäden, Betriebshandbüchern und Security-Konzepten für die Aufrechterhaltung der IT verantwortlich zeichnet. Die damit verbundenen Entwicklungs-, Betriebs- und vor allem Personalkosten werden wohl oder Übel in Kauf genommen.

Software Architektur ist ein wichtiges Thema

Oft fehlt das Vertrauen darin, dass es eine funktionierende Lösung geben kann, die diesen Aufwand um einen Bruchteil verkleinern hilft bei der gleichen oder besseren Sicherheit, Performance, Wartbarkeit und Skalierbarkeit. Ursache ist häufig auch mangelndes Wissen.

Eine weitere Ursache liegt in der Namensgebung. Wenn das Wort Java vorkommt, denkt man sofort an eine Programmiersprache. Das ist auch nicht völlig falsch. Aber der Zusammenhang ist in etwa so wie man für eine Geschirrspül-Maschine ja auch einen Stromanschluss braucht.

J EE als Fallstrick für den Aufbau von Silos

Um mit der Zeit zu gehen haben viele IT-Bereiche versucht, sich mit „modernen Technologien“ einen Anstrich zu geben, der beim Fach und bei der Geschäftsleitung gut ankommt. Hierzu wurden för Neuentwicklungen beispielsweise Application Server aufgebaut und oft von den namhaften Herstellern wohlklingende Lizenzen erworben. Wenn die gängigen Schlagwörter wie EAI, Web2.0 oder SOA höufig vorkommen, um so besser. Kaum ein Unternehmen wo nicht mindestens ein BEA Weblogic oder JBoss oder IBM Websphere Application Server im Einsatz war. Und weil man eigentlich gar nicht so genau wusste, warum das die Lösung für Unternehmensanwendungen sein kann, hat man gerne für jede kleine Abteilungsapplikation einen eigenen App-Server auf einer eigens dafür eingekauften Maschine aufgebaut und den Overhead in Kauf genommen, der im Vergleich zu schnellgestrickten Excel- oder Access-Programmen erforderlich war.

Dazu kommen dann noch Programmierer, die zwar Java (behaupten zu) können, aber die Architektur auch nur ansatzweise verstehen. Wozu auch? Java-Programmierer kann man von der Strasse holen, am besten im Dutzend oder aus Indien und sofern der (oder die) Java buchstabieren kann, wird er ins Projekt gesteckt. Gespart wird am Stundensatz. Dem liegt die oft unbewusste Vermutung zugrunde, dass Programmierer alle ungefähr gleich viel k�nnen und Programme mehr oder weniger wie Handwerk gezimmert werden. Dies führt dann zu Applikationen, wo der Programmierer um die Architektur herumprogrammiert oder sogar gegen die Architektur entwickelt: Um die Anwendung nach viel Herumprobieren (ohne zu Verstehen) überhaupt in der vom PL vorgegebenen Zeit zum Laufen zu kriegen, werden gerne die Mechanismen ausgeschaltet, die eigentlich für das Funktionieren, die Skalierung, die Security, den produktiven Betrieb so vorteilhaft sind.

Beispielsweise wird vom Programm direkt auf die Festplatte geschrieben oder sogar noch ein Laufwerksbuchstabe fest verdrahtet. Wenn die Anwendung dann im produktiven Betrieb mit anderen Speicherresourcen arbeitet, muss wieder Hand angelegt werden. Dies erzeugt wiederum weiteres Programmier-Geschäft. Bösartige Zungen nennen dies Chinesen-Prinzip.

Fazit

Wenn Sie bis hier her gekommen sind, sind Sie wohl nicht nur an Quick Wins interssiert sondern suchen nach den nachhaltigen wirtschaftlich lohnenden Lösungen. Prüfen Sie uns! Gerne stellen wir eine Probeapplikation als SaaS zum Test zur Verfügung. Hierzu brauchen Sie keine Hardware, keine Lizenz und keine personellen Resourcen erwerben. Sie brauchen keinen Investitionsantrag zu stellen und keine grossen Projektsteuerungs- Ausschüsse zu initiieren. Ein Internet-Anschluss genügt!